Geb�udereinigung Stallmann Startseite
Geb�udereinigung Stallmann






GEBÄUDEREINIGUNG
STALLMANN


HOBRINK 14
32609 HÜLLHORST
TEL (0 57 44) 23 39
FAX (0 57 44) 48 00



Qualitätsverbund Gebäudedienste





Die Gebäudereinigung Stallmann aus Hüllhorst (Ostwestfalen-Lippe) bietet Unterhaltsreinigung und Büroreinigung in Lübbecke, Bünde, Herford, Löhne, Bad Oeynhausen, Minden und Bielefeld (OWL).



Geb�udereinigung Stallmann Startseite

Gebäudereinigung Stallmann Jetzt geht es den Schädlingen an den Kragen

24.Juni.2010

Ungeziefer und Schädlinge im Garten – Wer kennt das nicht? Es gibt eine Vielzahl von chemischen und biologischen Mitteln, die Schnecken, Raupen oder Wanzen das Leben schwer machen. Brennnesseljauche gegen Blattläuse oder Bierfallen, um Schnecken zu fangen, sind nur zwei Beispiele. Wer so nicht weiterkommt, der probiert es mit chemischen Spritzmitteln oder muss einen Experten zu Rate ziehen, um die lästigen Gartenbewohner loszuwerden. Doch viele vergessen, dass es noch einen anderen Trick gibt, um den Schädlingen den Kampf anzusagen. Der besteht nicht darin, sie selbst zu bekämpfen, sondern ihren natürlichen Feinden einen Lebensraum im eigenen Garten zu schaffen. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Schaffen Sie Nützlingen einen Platz im eigenen Garten

Nützlinge im eigenen Garten zu beheimaten ist gar nicht so schwer. Trotzdem muss der Garten hierfür ein wenig umgestaltet werden. Generell sind bei geringem Schädlingsbefall die biologischen den chemischen Mitteln vorzuziehen, um die Nützlinge zu schonen. Wichtig ist, nicht zu radikal gegen Unkraut und Schädlinge vorzugehen, da diese die Nahrung vieler Nützlinge darstellen. Wer heimische Pflanzen und abwechslungsreiche Strukturen in seinen Garten bringt, bietet Nützlingen einen idealen Lebensraum. Auch Hecken, kleine Holz- und Steinhaufen oder Nisthilfen wie Vögelhäuser ziehen die kleinen Helfer an.

Raubmilben gegen Spinnmilben

Spinnmilben ernähren sich von Pflanzenteilen. Sie saugen Zellen aus, hinterlassen Löcher in den Blättern der Pflanze und töten sie auf diese Weise. Gerade Gurken- und Bohnengewächse sind anfällig für die Schädlinge. Doch die natürlichen Feinde der Spinnmilbe können hier Abhilfe schaffen: Raubmilben, die sich nicht von pflanzlichen, sondern von tierischen Zellen ernähren, töten die Spinnmilben, lassen aber die Pflanze am Leben. Sobald alle Spinnmilben verschwunden sind, fehlt den Raubmilben ihre Nahrungsquelle und sie gehen ein.

Raubmilben sind im Gartenfachhandel erhältlich. Da sie auch für Menschen schädlich sein können, ist es in jedem Fall sinnvoll, sich über mögliche Gefahren zu informieren.

Marienkäfer gegen Blattläuse

Bei geringem Blattlausbefall ist es nicht notwendig, sofort chemische Spritzmittel einzusetzen, da Blattläuse die bevorzugte Nahrung von Marienkäfern sind. Diese kommen von ganz alleine und verhindern eine Vermehrung der Läuse. Sobald keine Schädlinge mehr da sind, verschwinden auch die Marienkäfer wieder, um sich woanders auf die Suche nach Nahrung zu machen.

Schlupfwespen gegen Raupen und Falter

Schlupfwespen befallen die Schädlinge im Garten parasitär. Sie sind sehr klein und für den Menschen wie auch andere Nützlinge ungefährlich, weshalb sie als Schädlingsbekämpfungsmittel immer stärker gefragt sind. Das Weibchen der Schlupfwespe legt seine Eier in den Puppen, Larven oder Eiern der Schädlinge ab. Sobald die neuen Schlupfwespen ausschlüpfen, fressen sie die Schädlinge von innen heraus auf.

Oft kommen Schlupfwespen von selbst, wenn sie durch Warnduftstoffe verschiedener Pflanzen angelockt werden. Sie sind aber auch im Gartenfachhandel erhältlich.



Gebäudereinigung Stallmann Kleines Matratzenlexikon

23.Juni.2010

Decken auslüften, Bettbezüge wechseln, Kissen aufschütteln… Wer kennt das nicht? Jeder hegt und pflegt den eigenen Schlafplatz täglich, denn er ist ein Ort der Ruhe und der Entspannung. Doch schnell ist vergessen, dass es neben Decken und Kissen noch etwas anderes gibt, das erheblich für Wohlbefinden im eigenen Bett sorgt: Die Matratze. Wie Sie die am besten pflegen und was es sonst noch Wissenswertes über die Matratze zu berichten gibt, erfahren Sie in unserem kleinen Matratzenlexikon.

Matratzenhygiene

Gerade wenn es um den eigenen Schlafplatz geht, achten die meisten auf eine gute Qualität von Decke, Kissen und Matratze. Die Qualität verspricht jedoch nicht nur hohen Komfort, sondern auch eine lange Nutzbarkeit. Gerade Matratzen, die eher unhandlich sind, bleiben deshalb die meiste Zeit im Bett und werden weder gelüftet noch umgedreht. Was viele nicht wissen: Durch die ständige Benutzung des Bettes sammeln sich Schweiß und Hausstaub an, in denen sich Bakterien und Milben pudelwohl fühlen. Bei jeder Nutzung des Bettes besteht also nicht nur Kontakt zu Federn und Wolle, sondern auch zu Krankheitserregern. Mit waschbaren Schonbezügen und regelmäßigem Lüften und Ausklopfen der Matratze sind Sie auf der sicheren – und sauberen – Seite.

Härtegrade einer Matratze

Matratzen gibt es in unterschiedlichen Härtegraden. Je nach Gewicht des Schläfers wird zwischen Härtegrad 1 (bis 60kg Gewicht), Härtegrad 2 (bis 80kg Gewicht) und Härtegrad 3 (über 80kg Gewicht) unterschieden. Trotzdem ist es sinnvoll, die eigene Matratze nicht nur nach der Gewichtsregel auszusuchen. Körpergröße und –form, Gesundheitszustand und Schlafgewohnheiten sind nur einige Faktoren, die bei der Wahl der richtigen Matratze ebenfalls eine Rolle spielen.

Sommer- und Winterseiten einer Matratze

Viele Matratzen haben zwei unterschiedliche Seiten, eine für den Sommer und eine für den Winter. Die Sommerseite besteht meistens aus Baumwolle und ist somit optimal auf sommerliche Temperaturen abgestimmt. Die Oberfläche der Matratze wirkt temperaturausgleichend und kann ausreichend Feuchtigkeit aufnehmen, die jeder beim Schlafen in warmer Umgebung verliert. Die Winterseite der Matratze besteht überwiegend aus flauschiger Schurwolle. Diese sorgt für Trockenheit und einen gesunden Schlaf.