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Gebäudereinigung Stallmann Spartipps beim Putzen

8.Juli.2010

Das Putzen gehört ganz selbstverständlich zu unserem Alltag dazu. Wer die eigenen vier Wände von Schmutz und Dreck befreit, schützt sich selbst nicht nur vor Krankheitserregern, sondern sorgt auch dafür, dass er sich rundum wohl fühlen kann. Trotzdem kann putzen schnell zu einer teuren Angelegenheit werden. Wir zeigen Ihnen ein paar nützliche Tipps und Tricks, mit deren Hilfe Sie sich einen zu tiefen Griff in den Geldbeutel sparen können.

Unsere 10 besten Spartipps beim Putzen für Sie

1. Viele Putzmittel für die verschiedensten Dinge sind gar nicht nötig. Ein Universalreiniger und ein bis zwei weitere Reiniger wie ein Desinfektionsmittel für das Badezimmer und ein normales Spülmittel für den Abwasch reichen vollkommen aus, um Ihren Haushalt sauber zu halten.

2. Teure Putztücher müssen Sie nicht extra anschaffen. Aus alten Kleidungsstücken, Handtüchern oder Bettlaken lassen sich ganz einfach Putzlappen herstellen, die genauso effektiv Dreck und Schmutz beseitigen, wie gekaufte Lappen.

3. Nur alter und angetrockneter Schmutz lässt sich schlecht entfernen. Hierfür brauchen Sie ab und an schon mal ein teures Spezialputzmittel. Wer aber regelmäßig putzt und beispielsweise das Geschirr direkt nach dem Gebrauch reinigt, braucht auch kein Spezialmittel und spart sich so nicht nur den Gang zum Supermarkt, sondern schont auch seinen Geldbeutel.

4. Für streifenfreie Sauberkeit nach dem Fensterputzen brauchen Sie keine teuren Lederlappen. Ein zerknülltes Stück Zeitungspapier, mit dem Sie die Fenster nach dem Putzen abwischen, funktioniert genauso gut und verschafft Ihnen einen klaren Durchblick durch funkelnde Fenster.

5. Strom sparen Sie, indem Sie kleine Teppiche nicht absaugen, sondern einfach draußen abklopfen.

6. Um Ihre Möbel auf Hochglanz zu bringen, benötigen Sie keine teure Möbelpolitur. Versuches Sie es doch mal mit alter Sonnencreme. Die kann Ihre Haut zwar nicht mehr vor der Sonne schützen, doch dafür verleiht sie Ihren Möbeln neuen Glanz.

7. Wasser sparen Sie, indem Sie vor dem Bodenwischen erst Staub saugen. So muss der Wischlappen nicht ständig ausgewaschen werden und das Putzwasser bleib länger sauber, ohne dass Sie es auswechseln müssen. Das Gleiche gilt beim Spülen: Wer erst Gläser und Besteckt abwäscht und anschließend die fettigen Teller und Töpfe, der muss nicht so oft neues Spülwasser nachfüllen.

8. Um verschmutzte Duschvorhänge zu säubern, brauchen Sie keine teuren Spezialreiniger. Reiben Sie die Vorhänge mit Essig ein, danach sehen sie wieder aus wie neu.

9. Kühlgeräte sollten nicht allzu dicht am Herd stehen, da eine warme Umgebung den Stromverbrauch steigen lässt. Eine kühlere Umgebung, z. B. in einem auf der Nordseite des Hauses gelegenen Hauswirtschaftsraum, ist ideal für Tiefkühltruhe und Kühlschrank.

10. Beim Waschen ist es wichtig, das Waschmittel richtig zu dosieren. Hier kommt es nicht nur auf den Verschmutzungsgrad der Kleidung an, sondern vor allem auf den Härtgrad des Wassers: Für weiches Wasser brauchen Sie weniger Waschmittel als für hartes Wasser. Sie kennen den Härtegrad ihres Wassers nicht? Erfragen Sie ihn einfach im örtlichen Wasserwerk oder informieren Sie sich auf Ihrem Waschmittel. Auf den meisten Verpackungen sind Deutschlandkarten mit den jeweiligen Wasserhärtegraden aufgedruckt.

Haben Sie weitere Ideen, um beim Putzen zu sparen? Hinterlassen Sie Ihre Ideen gerne in einem kurzen Kommentar!



Gebäudereinigung Stallmann Schädlingsbekämpfung in der Küche

2.Juli.2010

Schädlinge sind überall im Haushalt anzutreffen. Am unbeliebtesten aber sind sie in der Küche, in der sie sich gerade jetzt in der heißen Jahreszeit richtig wohl fühlen. Viele halten sie für ein Zeichen von Unsauberkeit, doch auch im saubersten Haushalt sind ab und an Schädlinge anzutreffen. Nicht selten befinden sich ihre Larven an bereits gekauften Nahrungsmitteln, kommen so unbemerkt ins Haus und nisten sich in dunklen, warmen Ecken ein, in denen sie sich erschreckend schnell verbreiten. Doch Schädlinge sind nicht nur unappetitlich, sondern auch eine Gefahr für die Gesundheit. Oft rufen sie Krankheiten wie Darmbeschwerden und Hautreizungen hervor oder verursachen Allergien.

Welche Schädlinge kommen am häufigsten vor?

Besonders verbreitet sind Mehlmotten, Brotkäfer und Reismehlkäfer. Mehlmotten nisten sich in Mehlvorräte ein und überziehen diese mit klebrigen Fäden. Beginnt das Mehl zu verklumpen, ist das ein sicheres Anzeichen eines Mottenbefalls. Brotkäfer ernähren sich nicht nur von Teig- und Backwaren, sondern sind wahre Allesfresser. Sie fressen winzige Löcher in die Lebensmittel, ein Befall ist nur enorm schwer zu erkennen. Doch auch der Reismehlkäfer lässt sich nicht so leicht finden. Er höhlt Reiskörner von innen aus und macht sich nur durch einen muffigen Geruch bemerkbar.

Was tun gegen Schädlinge?

Ist ein Produkt von Schädlingen befallen, ist es notwendig, den gesamten Schrankinhalt zu entsorgen, um sicherzugehen, dass wirklich alle Schädlinge beseitigt sind. Anschließend sollten Sie den Schrank auswaschen. Als Desinfektionsmittel dient hier heißes Essigwasser. Alle weiteren Vorräte sollten Sie von nun an in gut verschließbaren Aufbewahrungsboxen oder Gläsern mit Schraubverschluss aufbewahren. So wird Schädlingen, die der Desinfektion entkommen sind, die Nahrungsquelle entzogen.

Es ist wichtig, den betroffenen Bereich regelmäßig auf Schädlingsbefall zu überprüfen und gegebenenfalls mit Essigwasser nachzureinigen, um sicherzugehen, dass die Schädlinge auch wirklich weg sind. Erst, wenn diese Methode nicht anschlägt und die Schädlinge immer wiederkommen, ist der Einsatz von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln ratsam. Dies sollten Sie jedoch einem Experten überlassen, denn der falsche Einsatz von chemischen Mitteln kann die Gesundheit stärker beeinträchtigen, als die Schädlinge, die Sie beseitigen wollen.