Ausklopfen, abbürsten, saugen: Ein Teppich will gut gepflegt sein. Gerade jetzt im Sommer können Sie Ihre Teppiche gut draußen abklopfen, um sie einmal richtig zu reinigen. Aber reicht das wirklich aus? Oft sitzen Schmutz und Dreck tief im Gewebe eines Teppichs. So sind die Verunreinigungen auf den ersten Blick kaum zu erkennen. Reichen Tipps und Tricks nicht mehr aus, um den Teppich zu säubern, müssen spezielle Teppichreiniger her, denn es geht schließlich nicht nur um Hygiene und Sauberkeit, sondern auch um die Langlebigkeit Ihrer Teppiche.
Teppichreiniger – Schaum oder Pulver?
Ist der Teppich nur gering verschmutzt, reicht oft eine Pulverreinigung aus. Hierbei wird ein spezielles Feuchtpulver auf den Teppich aufgetragen und eingebürstet. Tief im Teppichgewebe bindet der Teppichreiniger die Verschmutzung. Nach einer kurzen Einwirkzeit, in der das Pulver trocknet, kann es durch absaugen wieder entfernt werden. Dieser Teppichreiniger ist vor allem bei Teppichen, die nicht nass gesäubert werden dürfen, zu empfehlen.

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Sind die Verschmutzungen stärker, sind Sie mit einem Teppichschaum besser beraten. Mit diesem preisgünstigen Teppichreiniger ist jeder Teppich schnell gesäubert: Der Schaum wird auf den Teppich gesprüht und bindet die Verschmutzungen. Nach kurzer Einwirkzeit wird auch dieser Teppichreiniger einfach abgesaugt. Aber Achtung: Der Schaum muss gründlich abgesaugt werden! Bleiben Rückstände des Teppichreinigers im Material, binden diese auch weiterhin den Schmutz. Hier ist eine schnelle Verunreinigung vorprogrammiert.
Biologischer Teppichreiniger
Der Umwelt zuliebe sollten Sie auf biologische Teppichreiniger zurückgreifen. Sie sind leicht abbaubar, hinterlassen keine weiteren Giftstoffe in Ihrer Umgebung und sind nicht gesundheitsschädigend. Diese Teppichreiniger säubern mit Hilfe von Enzymen und Mikroorganismen, die den Schmutz spalten und ihn auf diese Weise beseitigen. Sie sind ebenso effektiv wie chemische Reiniger, aber viel schonender zu Teppich und Umwelt.

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