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Gebäudereinigung Stallmann Firmenübergabe

Januar 8th, 2013
gebaudereinigung-stallmann

Udo Stallmann (re.) hat Gebäudereinigung Stallmann vertrauensvoll in die Hände seines Sohnes Maik gelegt.

Das alteingesessene Hüllhorster Gebäudereinigungsunternehmen Stallmann hat einen neuen Chef: Maik Stallmann hat das Geschäft von seinem Vater Udo übernommen und somit gibt es bei den „Stallmännern“ ein neues „altes“ Gesicht. Das Unternehmen, gegründet am ersten Januar 1971 von Udo und Wilhelmine Stallmann, hat sich weit über Hüllhorst`s Grenzen hinaus einen Namen in der Branche als flexibler und leistungsfähiger Gebäudereinigungsbetrieb in Ost-Westfalen gemacht. Maik Stallmann ist gelernter Gebäudereiniger und hat kurze Zeit nach Abschluss seiner Lehre, mit 22 Jahren, den Meisterbrief als Gebäudereiniger sein Eigen nennen können. Er ist einer der drei jüngsten Meister seiner Branche in Deutschland. Bereits vier Jahre später folgte der Abschluss zum Betriebswirt des Handwerks. „Sauberkeit ist unsere Leidenschaft“ ist das Motto des mittelständischen Unternehmens   mit 50 Beschäftigten. Die gesamte Palette der Gebäudereinigungsbranche bietet Maik Stallmann in seinem Unternehmen an. Vom klassischen „Fenster putzen“ und Hausmeisterdienste, bis zur Industriereinigung und Gartenpflege. Schwerpunkte sind auch die laufenden Unterhaltsreinigungen und Maschinenpflege mit unterschiedlichsten Reinigungsmethoden. Das Unternehmen, dass auch Minimulden stellt, blickt auf eine über 40jährige erfolgreiche Firmengeschichte zurück und ist mit  Maik Stallmann an der Spitze für die  Zukunft bestens aufgestellt.

Foto: Anette Hülsmeier




Gebäudereinigung Stallmann Fassadenreinigung

Oktober 19th, 2010

Die Fassade eines Hauses prägt nicht nur das äußere Erscheinungsbild unserer Gebäude, sie stellt auch den enorm wichtigen Witterungsschutz dar. Reinigungs-, Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen vor dem Herbst und Winter sind also besonders wichtig, um das Gebäude vor Schlagregen und Frost zu schützen. Gerade ältere Bauwerke mit kulturhistorischen Werten bedürfen einer sehr speziellen Behandlung. Aber nicht nur dabei sollte die Reinigung auf die Oberfläche angepasst und umweltschonend sein – diesem Anspruch muss die Reinigung bei jeder Fassade gerecht werden.

 

Der Fachmann weiß Bescheid

Die Fassadenreinigung sollte auf jeden Fall von einem Fachmann gemacht werden, der sich mit den unterschiedlichen Oberflächen bestens auskennt. Auch wenn jeder Laie weiß, dass Holz anders gereinigt werden muss als Putz und Klinker wiederum eine andere Behandlung braucht als Naturstein, ist es unabdingbar genügend Hintergrundwissen zu besitzen, um effektiv zu reinigen. Vor allem weiß der Fachmann besser, wie bei der Behandlung auch auf den Umweltschutz zu achten ist.

fassadenreinigung

MacphersonPhoto - iStockPhoto.com

Werterhaltung des Gebäudes

Meist ist nach der Reinigung von Fassaden auch wieder eine Versiegelung oder Imprägnierung notwendig, damit die Oberfläche bestens geschützt ist. Oftmals ist sogar von einer Konservierung der Oberflächen die Rede. Ein Gebäude ist also durch eine regelmäßige Reinigung und Instandhaltung der Fassade bestens geschützt. Es vermittelt einen gepflegten ersten Eindruck und es ist – auf lange Sicht gesehen – durchaus eine Wertsteigerung des Gebäudes.




Gebäudereinigung Stallmann Richtiges Düngen hilft Ihrem Garten

September 16th, 2010

Pflanzen brauchen Nährstoffe, um zu wachsen. Diese sind in Form von Mineralsalzen im Boden enthalten. Vor allem Stickstoff, Phosphor und Kalium sind wichtig für den Stoffwechsel einer Pflanze und werden für den Aufbau von Eiweißen, Enzymen und Chlorophyll benötigt. In der freien Natur verrottet organischer Abfall und die darin enthaltenen Nährstoffe werden im Boden freigesetzt. Über ihre Wurzeln können Pflanzen diese Nährstoffe aufnehmen und verarbeiten. Die Natur versorgt sich also selbst. Doch wie sieht es im eigenen Garten aus?

Der Nährboden im Garten

Im eigenen Garten ist die Situation etwas anders: Hier werden Pflanzen als Nahrungsmittel angebaut, nichts wächst einfach so vor sich hin. Was verrottet, wird entsorgt. Wer dann noch ständig die gleichen Pflanzen anbaut, entzieht dem Boden auf Dauer wichtige Nährstoffe. Obwohl eine Pflanze für lange Zeit auch ohne Nährstoffe auskommt, stellt sie ab einem bestimmten Zeitpunkt das Wachstum ein und verwendet die Nährstoffe für überlebenswichtige Prozesse. Dauert dieser Zustand an, treten Mangelerscheinungen auf; am Ende stirbt die Pflanze. Um diesen Prozess zu verhindert, erhält die Pflanze die für sie wichtigen Nährstoffe über ein Düngemittel.

Verschiedene Arten von Düngemitteln

Organischer Dünger besteht überwiegend aus natürlichen Abfallstoffen pflanzlichen und tierischen Ursprungs. Die wohl bekannteste Art ist der Kompost. Er besteht aus Gartenabfällen wie Laub, Rasenschnitt und Pflanzenteilen, aber auch aus organischen Küchenabfällen wie Eierschalen oder Gemüseresten. Auch Kuhdung und Pferdemist sind häufig gebrauchte Düngerarten. Da organischer Dünger langsamer wirkt als anorganischer Dünger, wird er in größeren Mengen verwendet. Die Freisetzung der Nährstoffe erfolgt erst nach und nach. So wird der Boden vor einer Überdüngung geschützt.

Anorganischen Dünger, auch Mineraldünger genannt, ist nährstoffreicher als organischer Dünger. Er besteht ebenfalls aus natürlichen Rohstoffen, wird aber chemisch hergestellt. Als Granulat, Pulver oder in flüssiger Form ist er im Handel in verschiedenen Arten erhältlich; so ist eine schnelle und gezielte Hilfe für schlecht versorgte Pflanzen möglich. Mineraldünger ist wasserlöslich. So gelangen seine Nährstoffe schnell in den Boden und können direkt von der Pflanze aufgenommen werden, Erfolge sind schon nach kurzer Zeit sichtbar. Bei falscher Anwendung jedoch wird der Boden schnell überdüngt. Hierbei können die Wurzeln der Pflanze verbrennen. So kann sie sich nicht weiter versorgen und stirbt ab.

Welcher Dünger ist der bessere?

Wer schnelle Hilfe benötig, ist mit anorganischem Dünger besser bedient, da er schnell und gezielt wirkt. Trotzdem kann auch der beste Gärtner nie genau wissen, in welchem Maß seinen Pflanzen bestimmte Nährstoffe fehlen. Häufig wird zuviel Mineraldünger verwendet, die Pflanze wird überdüngt und stirbt. Zusätzlich kann es passieren, dass der Boden mit giftigen Metallen belastet ist, die von den Pflanzen aufgenommen werden und so ihren Weg in das Nahrungsnetz finden. Wer also häufig Dünger einsetzt, sollte lieber auf organischen Dünger zurückgreifen.




Gebäudereinigung Stallmann Der richtige Teppichreiniger für Ihren Teppich

August 3rd, 2010

Ausklopfen, abbürsten, saugen: Ein Teppich will gut gepflegt sein. Gerade jetzt im Sommer können Sie Ihre Teppiche gut draußen abklopfen, um sie einmal richtig zu reinigen. Aber reicht das wirklich aus? Oft sitzen Schmutz und Dreck tief im Gewebe eines Teppichs. So sind die Verunreinigungen auf den ersten Blick kaum zu erkennen. Reichen Tipps und Tricks nicht mehr aus, um den Teppich zu säubern, müssen spezielle Teppichreiniger her, denn es geht schließlich nicht nur um Hygiene und Sauberkeit, sondern auch um die Langlebigkeit Ihrer Teppiche.

Teppichreiniger – Schaum oder Pulver?

Ist der Teppich nur gering verschmutzt, reicht oft eine Pulverreinigung aus. Hierbei wird ein spezielles Feuchtpulver auf den Teppich aufgetragen und eingebürstet. Tief im Teppichgewebe bindet der Teppichreiniger die Verschmutzung. Nach einer kurzen Einwirkzeit, in der das Pulver trocknet, kann es durch absaugen wieder entfernt werden. Dieser Teppichreiniger ist vor allem bei Teppichen, die nicht nass gesäubert werden dürfen, zu empfehlen.

© Aga & Miko Materne - Fotolia.com

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Sind die Verschmutzungen stärker, sind Sie mit einem Teppichschaum besser beraten. Mit diesem preisgünstigen Teppichreiniger ist jeder Teppich schnell gesäubert: Der Schaum wird auf den Teppich gesprüht und bindet die Verschmutzungen. Nach kurzer Einwirkzeit wird auch dieser Teppichreiniger einfach abgesaugt. Aber Achtung: Der Schaum muss gründlich abgesaugt werden! Bleiben Rückstände des Teppichreinigers im Material, binden diese auch weiterhin den Schmutz. Hier ist eine schnelle Verunreinigung vorprogrammiert.

Biologischer Teppichreiniger

Der Umwelt zuliebe sollten Sie auf biologische Teppichreiniger zurückgreifen. Sie sind leicht abbaubar, hinterlassen keine weiteren Giftstoffe in Ihrer Umgebung und sind nicht gesundheitsschädigend. Diese Teppichreiniger säubern mit Hilfe von Enzymen und Mikroorganismen, die den Schmutz spalten und ihn auf diese Weise beseitigen. Sie sind ebenso effektiv wie chemische Reiniger, aber viel schonender zu Teppich und Umwelt.




Gebäudereinigung Stallmann Spartipps beim Putzen

Juli 8th, 2010

Das Putzen gehört ganz selbstverständlich zu unserem Alltag dazu. Wer die eigenen vier Wände von Schmutz und Dreck befreit, schützt sich selbst nicht nur vor Krankheitserregern, sondern sorgt auch dafür, dass er sich rundum wohl fühlen kann. Trotzdem kann putzen schnell zu einer teuren Angelegenheit werden. Wir zeigen Ihnen ein paar nützliche Tipps und Tricks, mit deren Hilfe Sie sich einen zu tiefen Griff in den Geldbeutel sparen können.

Unsere 10 besten Spartipps beim Putzen für Sie

1. Viele Putzmittel für die verschiedensten Dinge sind gar nicht nötig. Ein Universalreiniger und ein bis zwei weitere Reiniger wie ein Desinfektionsmittel für das Badezimmer und ein normales Spülmittel für den Abwasch reichen vollkommen aus, um Ihren Haushalt sauber zu halten.

2. Teure Putztücher müssen Sie nicht extra anschaffen. Aus alten Kleidungsstücken, Handtüchern oder Bettlaken lassen sich ganz einfach Putzlappen herstellen, die genauso effektiv Dreck und Schmutz beseitigen, wie gekaufte Lappen.

3. Nur alter und angetrockneter Schmutz lässt sich schlecht entfernen. Hierfür brauchen Sie ab und an schon mal ein teures Spezialputzmittel. Wer aber regelmäßig putzt und beispielsweise das Geschirr direkt nach dem Gebrauch reinigt, braucht auch kein Spezialmittel und spart sich so nicht nur den Gang zum Supermarkt, sondern schont auch seinen Geldbeutel.

4. Für streifenfreie Sauberkeit nach dem Fensterputzen brauchen Sie keine teuren Lederlappen. Ein zerknülltes Stück Zeitungspapier, mit dem Sie die Fenster nach dem Putzen abwischen, funktioniert genauso gut und verschafft Ihnen einen klaren Durchblick durch funkelnde Fenster.

5. Strom sparen Sie, indem Sie kleine Teppiche nicht absaugen, sondern einfach draußen abklopfen.

6. Um Ihre Möbel auf Hochglanz zu bringen, benötigen Sie keine teure Möbelpolitur. Versuches Sie es doch mal mit alter Sonnencreme. Die kann Ihre Haut zwar nicht mehr vor der Sonne schützen, doch dafür verleiht sie Ihren Möbeln neuen Glanz.

7. Wasser sparen Sie, indem Sie vor dem Bodenwischen erst Staub saugen. So muss der Wischlappen nicht ständig ausgewaschen werden und das Putzwasser bleib länger sauber, ohne dass Sie es auswechseln müssen. Das Gleiche gilt beim Spülen: Wer erst Gläser und Besteckt abwäscht und anschließend die fettigen Teller und Töpfe, der muss nicht so oft neues Spülwasser nachfüllen.

8. Um verschmutzte Duschvorhänge zu säubern, brauchen Sie keine teuren Spezialreiniger. Reiben Sie die Vorhänge mit Essig ein, danach sehen sie wieder aus wie neu.

9. Kühlgeräte sollten nicht allzu dicht am Herd stehen, da eine warme Umgebung den Stromverbrauch steigen lässt. Eine kühlere Umgebung, z. B. in einem auf der Nordseite des Hauses gelegenen Hauswirtschaftsraum, ist ideal für Tiefkühltruhe und Kühlschrank.

10. Beim Waschen ist es wichtig, das Waschmittel richtig zu dosieren. Hier kommt es nicht nur auf den Verschmutzungsgrad der Kleidung an, sondern vor allem auf den Härtgrad des Wassers: Für weiches Wasser brauchen Sie weniger Waschmittel als für hartes Wasser. Sie kennen den Härtegrad ihres Wassers nicht? Erfragen Sie ihn einfach im örtlichen Wasserwerk oder informieren Sie sich auf Ihrem Waschmittel. Auf den meisten Verpackungen sind Deutschlandkarten mit den jeweiligen Wasserhärtegraden aufgedruckt.

Haben Sie weitere Ideen, um beim Putzen zu sparen? Hinterlassen Sie Ihre Ideen gerne in einem kurzen Kommentar!




Gebäudereinigung Stallmann Schädlingsbekämpfung in der Küche

Juli 2nd, 2010

Schädlinge sind überall im Haushalt anzutreffen. Am unbeliebtesten aber sind sie in der Küche, in der sie sich gerade jetzt in der heißen Jahreszeit richtig wohl fühlen. Viele halten sie für ein Zeichen von Unsauberkeit, doch auch im saubersten Haushalt sind ab und an Schädlinge anzutreffen. Nicht selten befinden sich ihre Larven an bereits gekauften Nahrungsmitteln, kommen so unbemerkt ins Haus und nisten sich in dunklen, warmen Ecken ein, in denen sie sich erschreckend schnell verbreiten. Doch Schädlinge sind nicht nur unappetitlich, sondern auch eine Gefahr für die Gesundheit. Oft rufen sie Krankheiten wie Darmbeschwerden und Hautreizungen hervor oder verursachen Allergien.

Welche Schädlinge kommen am häufigsten vor?

Besonders verbreitet sind Mehlmotten, Brotkäfer und Reismehlkäfer. Mehlmotten nisten sich in Mehlvorräte ein und überziehen diese mit klebrigen Fäden. Beginnt das Mehl zu verklumpen, ist das ein sicheres Anzeichen eines Mottenbefalls. Brotkäfer ernähren sich nicht nur von Teig- und Backwaren, sondern sind wahre Allesfresser. Sie fressen winzige Löcher in die Lebensmittel, ein Befall ist nur enorm schwer zu erkennen. Doch auch der Reismehlkäfer lässt sich nicht so leicht finden. Er höhlt Reiskörner von innen aus und macht sich nur durch einen muffigen Geruch bemerkbar.

Was tun gegen Schädlinge?

Ist ein Produkt von Schädlingen befallen, ist es notwendig, den gesamten Schrankinhalt zu entsorgen, um sicherzugehen, dass wirklich alle Schädlinge beseitigt sind. Anschließend sollten Sie den Schrank auswaschen. Als Desinfektionsmittel dient hier heißes Essigwasser. Alle weiteren Vorräte sollten Sie von nun an in gut verschließbaren Aufbewahrungsboxen oder Gläsern mit Schraubverschluss aufbewahren. So wird Schädlingen, die der Desinfektion entkommen sind, die Nahrungsquelle entzogen.

Es ist wichtig, den betroffenen Bereich regelmäßig auf Schädlingsbefall zu überprüfen und gegebenenfalls mit Essigwasser nachzureinigen, um sicherzugehen, dass die Schädlinge auch wirklich weg sind. Erst, wenn diese Methode nicht anschlägt und die Schädlinge immer wiederkommen, ist der Einsatz von chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln ratsam. Dies sollten Sie jedoch einem Experten überlassen, denn der falsche Einsatz von chemischen Mitteln kann die Gesundheit stärker beeinträchtigen, als die Schädlinge, die Sie beseitigen wollen.




Gebäudereinigung Stallmann Jetzt geht es den Schädlingen an den Kragen

Juni 24th, 2010

Ungeziefer und Schädlinge im Garten – Wer kennt das nicht? Es gibt eine Vielzahl von chemischen und biologischen Mitteln, die Schnecken, Raupen oder Wanzen das Leben schwer machen. Brennnesseljauche gegen Blattläuse oder Bierfallen, um Schnecken zu fangen, sind nur zwei Beispiele. Wer so nicht weiterkommt, der probiert es mit chemischen Spritzmitteln oder muss einen Experten zu Rate ziehen, um die lästigen Gartenbewohner loszuwerden. Doch viele vergessen, dass es noch einen anderen Trick gibt, um den Schädlingen den Kampf anzusagen. Der besteht nicht darin, sie selbst zu bekämpfen, sondern ihren natürlichen Feinden einen Lebensraum im eigenen Garten zu schaffen. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Schaffen Sie Nützlingen einen Platz im eigenen Garten

Nützlinge im eigenen Garten zu beheimaten ist gar nicht so schwer. Trotzdem muss der Garten hierfür ein wenig umgestaltet werden. Generell sind bei geringem Schädlingsbefall die biologischen den chemischen Mitteln vorzuziehen, um die Nützlinge zu schonen. Wichtig ist, nicht zu radikal gegen Unkraut und Schädlinge vorzugehen, da diese die Nahrung vieler Nützlinge darstellen. Wer heimische Pflanzen und abwechslungsreiche Strukturen in seinen Garten bringt, bietet Nützlingen einen idealen Lebensraum. Auch Hecken, kleine Holz- und Steinhaufen oder Nisthilfen wie Vögelhäuser ziehen die kleinen Helfer an.

Raubmilben gegen Spinnmilben

Spinnmilben ernähren sich von Pflanzenteilen. Sie saugen Zellen aus, hinterlassen Löcher in den Blättern der Pflanze und töten sie auf diese Weise. Gerade Gurken- und Bohnengewächse sind anfällig für die Schädlinge. Doch die natürlichen Feinde der Spinnmilbe können hier Abhilfe schaffen: Raubmilben, die sich nicht von pflanzlichen, sondern von tierischen Zellen ernähren, töten die Spinnmilben, lassen aber die Pflanze am Leben. Sobald alle Spinnmilben verschwunden sind, fehlt den Raubmilben ihre Nahrungsquelle und sie gehen ein.

Raubmilben sind im Gartenfachhandel erhältlich. Da sie auch für Menschen schädlich sein können, ist es in jedem Fall sinnvoll, sich über mögliche Gefahren zu informieren.

Marienkäfer gegen Blattläuse

Bei geringem Blattlausbefall ist es nicht notwendig, sofort chemische Spritzmittel einzusetzen, da Blattläuse die bevorzugte Nahrung von Marienkäfern sind. Diese kommen von ganz alleine und verhindern eine Vermehrung der Läuse. Sobald keine Schädlinge mehr da sind, verschwinden auch die Marienkäfer wieder, um sich woanders auf die Suche nach Nahrung zu machen.

Schlupfwespen gegen Raupen und Falter

Schlupfwespen befallen die Schädlinge im Garten parasitär. Sie sind sehr klein und für den Menschen wie auch andere Nützlinge ungefährlich, weshalb sie als Schädlingsbekämpfungsmittel immer stärker gefragt sind. Das Weibchen der Schlupfwespe legt seine Eier in den Puppen, Larven oder Eiern der Schädlinge ab. Sobald die neuen Schlupfwespen ausschlüpfen, fressen sie die Schädlinge von innen heraus auf.

Oft kommen Schlupfwespen von selbst, wenn sie durch Warnduftstoffe verschiedener Pflanzen angelockt werden. Sie sind aber auch im Gartenfachhandel erhältlich.




Gebäudereinigung Stallmann Kleines Matratzenlexikon

Juni 23rd, 2010

Decken auslüften, Bettbezüge wechseln, Kissen aufschütteln… Wer kennt das nicht? Jeder hegt und pflegt den eigenen Schlafplatz täglich, denn er ist ein Ort der Ruhe und der Entspannung. Doch schnell ist vergessen, dass es neben Decken und Kissen noch etwas anderes gibt, das erheblich für Wohlbefinden im eigenen Bett sorgt: Die Matratze. Wie Sie die am besten pflegen und was es sonst noch Wissenswertes über die Matratze zu berichten gibt, erfahren Sie in unserem kleinen Matratzenlexikon.

Matratzenhygiene

Gerade wenn es um den eigenen Schlafplatz geht, achten die meisten auf eine gute Qualität von Decke, Kissen und Matratze. Die Qualität verspricht jedoch nicht nur hohen Komfort, sondern auch eine lange Nutzbarkeit. Gerade Matratzen, die eher unhandlich sind, bleiben deshalb die meiste Zeit im Bett und werden weder gelüftet noch umgedreht. Was viele nicht wissen: Durch die ständige Benutzung des Bettes sammeln sich Schweiß und Hausstaub an, in denen sich Bakterien und Milben pudelwohl fühlen. Bei jeder Nutzung des Bettes besteht also nicht nur Kontakt zu Federn und Wolle, sondern auch zu Krankheitserregern. Mit waschbaren Schonbezügen und regelmäßigem Lüften und Ausklopfen der Matratze sind Sie auf der sicheren – und sauberen – Seite.

Härtegrade einer Matratze

Matratzen gibt es in unterschiedlichen Härtegraden. Je nach Gewicht des Schläfers wird zwischen Härtegrad 1 (bis 60kg Gewicht), Härtegrad 2 (bis 80kg Gewicht) und Härtegrad 3 (über 80kg Gewicht) unterschieden. Trotzdem ist es sinnvoll, die eigene Matratze nicht nur nach der Gewichtsregel auszusuchen. Körpergröße und –form, Gesundheitszustand und Schlafgewohnheiten sind nur einige Faktoren, die bei der Wahl der richtigen Matratze ebenfalls eine Rolle spielen.

Sommer- und Winterseiten einer Matratze

Viele Matratzen haben zwei unterschiedliche Seiten, eine für den Sommer und eine für den Winter. Die Sommerseite besteht meistens aus Baumwolle und ist somit optimal auf sommerliche Temperaturen abgestimmt. Die Oberfläche der Matratze wirkt temperaturausgleichend und kann ausreichend Feuchtigkeit aufnehmen, die jeder beim Schlafen in warmer Umgebung verliert. Die Winterseite der Matratze besteht überwiegend aus flauschiger Schurwolle. Diese sorgt für Trockenheit und einen gesunden Schlaf.




Gebäudereinigung Stallmann Worauf Sie beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln achten müssen

Mai 17th, 2010

Kaum ist der Winter verschwunden und die Temperatur im leicht zweistelligen Bereich, hält es kaum einen Hobbygärtner mehr im Haus. Schnell wollen Garten und Terrasse für die anstehende Saison aufgehübscht werden. Wenn Unkraut und Moos sich in Ritzen und auf Platten festgesetzt haben, greifen Hausbesitzer schnell zu Pflanzenschutzmitteln. Worauf Sie beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln achten müssen, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.

Pflanzenschutzmittel richtig einsetzen

Pflanzenschutzmittel dürfen Sie lediglich auf so genannten Kulturflächen einsetzen. Kulturflächen sind Areale, die landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden. Zu diesen Flächen gehören neben Rasenflächen auch Gartenbeete und die Flächen um Wohnanlagen.

Sie dürfen keine Pflanzenschutzmittel auf Flächen einsetzen, die mit Beton, Pflastersteinen, Platten oder ähnlichen Materialien versiegelt sind, da diese über Drainagen, die Kanalisation oder Regen- und Schmutzwasserkanäle entwässert werden.

Harte Strafen bei falschem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln

Bis zu 50.000 Euro Bußgeld drohen Hausbesitzern, wenn sie Pflanzenschutzmittel auf verbotenen Flächen eingesetzt haben. Dennoch müssen Sie als Hausbesitzer Moos und Unkraut auf Ihren Wegen nicht akzeptieren. Die Gebäudereinigung Stallmann kümmert sich um die Pflege von Wegen und befreit Ihre Gärten und Beete von Moos und Unkraut, damit für Sie der Sommer kommen kann. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!




Gebäudereinigung Stallmann Starten Sie jetzt in die Gartensaison

Mai 11th, 2010

Nachdem wir an dieser Stelle bereits über die Vorbereitungen für die Gartensaison geschrieben haben, geht es heute ums Eingemachte bzw. ums Eingesetzte. Denn für alle Beet- und Balkonpflanzen ist jetzt die richtige Pflanzzeit. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, warten Sie noch die „Eisheiligen” in der kommenden Woche ab.

Im Mai Beet- und Balkonpflanzen setzen

Bei der Wahl der Pflanzen, die in Ihre Blumenkästen gesetzt werden sollen, müssen Sie vor allem auf die Lichtverhältnisse achten. Überlegen Sie vor dem Kauf, ob Ihre Pflanzen eher eine schwache Morgensonne oder eine starke Mittagssonne abbekommen. Wenn Sie Blumen, die viel Licht benötigen, an einen Ort setzen, wo nur die Morgensonne scheint, wird die Blüte nicht sehr ausgeprägt und kein schöner Blickfang sein.

Wenn Sie Hängekästen am Balkon bepflanzen möchten, wo die Morgensonne besonders gut scheint, empfehlen wir Ihnen Rosenglöckchen, Wandelröschen, Knollenbegonien oder fleißige Lieschen. Bei Hängekästen in der Mittagssonne empfehlen wir Ihnen eine Vielzahl an Kräutern. Ebenfalls gut sehen auch Oliven, Rosen und schwarze Geranien aus.

Einfach nur Blumengießen reicht nicht

Bevor Sie die Blumen einpflanzen, sollten Sie den Erdballen der Pflanze kurz komplett in einen Eimer Wasser eintauchen, dadurch erhalten die Blumen genügend Feuchtigkeit. Weiterhin dürfen die Blumen im Kasten auch nicht zu dicht nebeneinander stehen. Achten Sie beim Kauf von Blumenerde auf hochwertige Produkte. Diese sind zwar etwas teurer, dafür haben Sie allerdings auch länger etwas von Ihren Pflanzen.

Besonders bei direkter Sonneneinstrahlung sind Düngen und Gießen ein No-Go An heißen Sommertagen empfiehlt es sich, die Blumen in den Nachmittags- oder Abendstunden zu gießen. Ein 14-tägliches Düngen reicht bei den meisten Pflanzen aus verhilft Ihnen zu einem üppigen Blütenmeer. Wenn Sie auf Ihrem Balkon oder der Terrasse noch Platz haben, bieten sich Pflanzschalen und Blumenkübel besonders gut an. Diese können - je nach Jahreszeit - saisonabhängig bestückt werden und sind eine schöne Alternative zur tristen Balkon-Landschaft.

Gerne übernehmen wir Ihre Grünanlagenpflege. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!